5 Anzeichen, dass ein Prozess ein guter Automationskandidat ist

Illustrative Aufnahme einer Prozessanalyse an einem digitalen Arbeitsplatz

Ein Prozess ist nicht automatisch gut automatisierbar, nur weil er häufig vorkommt. Entscheidend ist, ob Eingaben, Regeln, Ausnahmen und Zielsysteme ausreichend verstanden werden können.

1. Der Ablauf wiederholt sich

Je häufiger dieselben Schritte in ähnlicher Reihenfolge durchgeführt werden, desto eher lohnt sich eine strukturierte Analyse.

2. Daten werden manuell übertragen

Copy/Paste zwischen E-Mail, Tabellen, ERP, DMS oder Portalen erzeugt Aufwand und Fehlerpotenzial. APIs und Workflows sind meist die erste Wahl; RPA kann ergänzen, wenn Schnittstellen fehlen.

3. Regeln sind erklärbar

Wenn Mitarbeiter beschreiben können, wann ein Vorgang akzeptiert, abgelehnt oder eskaliert wird, lassen sich diese Regeln häufig technisch abbilden.

4. Ausnahmen sind sichtbar

Automation sollte Ausnahmen nicht verstecken. Ein guter Pilot definiert bewusst, wann ein Mensch übernimmt.

5. Erfolg kann gemessen werden

Vor dem Start sollten Zielgrößen wie Bearbeitungszeit, Durchlauf, Fehlerquote oder manuelle Touchpoints feststehen.

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